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Fotografie studieren

Einen persönlichen Stil im Studium finden

Fotografie studieren?…Du fotografierst gern – und hast ein Auge für mögliche Motive, für Bildkomposition, Filter und Farben? Mit einem Studiengang Fotografie kannst du deine Leidenschaft zum Beruf machen und das theoretische und praktische Hintergrundwissen für eine Laufbahn als Fotograf erwerben.

 

Fotografie studieren

Fotografie studieren – Mit einem Studiengang Fotografie kannst du deine Leidenschaft zum Beruf machen und das theoretische und praktische Hintergrundwissen für eine Laufbahn als Fotograf erwerben

 

Fotografie studieren im Diplom- oder Bachelorstudiengang

Tatsächlich ist Fotografie eine Fachrichtung, die ihren Absolventen beim eigenen Werdegang auch einige praktische Projekte abverlangt. Wie in anderen Studiengängen auch erwartet Studierende hier Einiges an Grundlagen-Veranstaltungen – beispielsweise zur Bildgestaltung, aber auch zu den komplexen Zusammenhängen zwischen dem Aufbau eines Fotos und den dadurch erzielten Reaktionen. Ein guter Fotograf ist immer auch in gewissem Umfang ein Psychologe, der seine subtile Botschaft vermitteln will. Zum Studium gehören auch weitere Teilbereiche wie

· Kunstgeschichte
· Design
· Cinematografie

Praktisch vermittelt werden Aspekte des Layouts, verwandte Felder wie Typografie, Bildbearbeitung digital und analog und die dazu verwendeten Tools. Nach dem Grundstudium werden diese Kenntnisse weiter ausgeführt und vertieft – in Veranstaltungen zu den Themen Werbe-Fotografie, Fotojournalismus oder Dokumentarfotografie. Hier zeichnen sich nicht nur allmählich deine eigenen Schwerpunkte ab, sondern auch im besten Fall der eigene Stil.

 

Fotografie studieren

Fotografie studieren – Tatsächlich ist Fotografie eine Fachrichtung, die ihren Absolventen beim eigenen Werdegang auch einige praktische Projekte abverlangt

 

Wie finden angehende Fotografen ihren ganz persönlichen Stil?

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Bei allen künstlerischen Ausbildungen, sei es an der Hochschule oder als Lehrberuf, beginnen die Lernenden in der Regel mit dem Kopieren. Denn es genügt nicht, theoretisches Wissen über barocke Möbel, kubistische Malerei oder Dokumentarfotografen der 1980er Jahre zu haben – man muss sich in die Haut der Schöpfer hineinversetzen können und nachvollziehen, welche Perspektiven sich hinter der Staffelei oder der Kamera ergeben.
Schon bei Kopier- und Werkstattübungen wird den meisten Teilnehmern klar – das Eine oder Andere würde man selbst anders machen. Aus dem Experiment mit Abwandlungen entsteht Neues – und im Laufe der Zeit auch etwas Eigenes. Den Mut, neue Wege zu gehen, muss man allerdings schon mitbringen. Ein eigener Stil, das bedeutet im Laufe der Zeit bewusst Entscheidungen für bestimmte Bildinhalte zu fällen, etwa als Dokumentar- oder Naturfotograf oder auch in einem urbanen Kontext, bei dem Menschen im Mittelpunkt stehen. Die Bildgestaltung, aber auch die Bildbearbeitung sollten bei einem relativ ausgereiften Stil deutliche Rückschlüsse auf den Fotografen oder die Fotografin zulassen. Das gelingt am besten all denen, die das Handwerkszeug der Fotografie möglichst umfassend beherrschen – kunstgeschichtliche Theorie ebenso wie die Möglichkeiten der Kamera und der Bildbearbeitung. Denn nur wer die Regeln in- und auswendig kennt, kann den Regel- oder Stilbruch bewusst inszenieren und sich damit von der Menge abheben.

 

Fotograf macht Naturaufnahmen

Ein eigener Stil, das bedeutet im Laufe der Zeit bewusst Entscheidungen für bestimmte Bildinhalte zu fällen, etwa als Dokumentar- oder Naturfotograf oder auch in einem urbanen Kontext, bei dem Menschen im Mittelpunkt stehen

 

Eigenen Stil finden – in einer anspruchsvollen Ausbildung

Die Entwicklung eines eigenen Stils ist für angehende Fotografen insofern nicht immer einfach, als das Bachelorstudium und dessen Module in der Regel gepackt voll sind. Ein Diplomstudiengang ist etwas weniger „verschult“, stellt aber immer noch zahlreiche Anforderungen, die Studierende zum großen Teil selbst strukturieren müssen. Ein solches Studium kann je nach Hochschule oder Kunstakademie zwischen fünf und zehn Semester dauern, meist einschließlich mindestens eines Praxissemesters. Weiterführend ist der Masterstudiengang möglich, der rund vier Semester beansprucht. In allen Fällen steht vor dem Abschluss, sei es mit Diplom, als Bachelor oder Master, eine praktische Arbeit und natürlich vorhergehende Haus- oder Seminararbeiten, die die ganze Bandbreite der Lerninhalte abdecken.

 

Fotografie studieren

Die Entwicklung eines eigenen Stils ist für angehende Fotografen insofern nicht immer einfach, als das Bachelorstudium und dessen Module in der Regel gepackt voll sind

 

Üben, üben, üben – und die Zeit dafür finden

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Um die eigene Ausdrucksweise als Fotograf zu finden, vielleicht auch Trends zu verwerfen und neu aufzunehmen und schließlich zu perfektionieren, ist vor allem eins notwendig: ständige Übung. Nicht wenige Künstler finden ihren Stil zu guter Letzt rein zufällig, nach zahllosen missglückten Versuchen und Experimenten. Das bedeutet, neben den eigentlichen Studieninhalten auch immer wieder mit der Kamera unterwegs sein und die Augen offen halten für Inspirationen.
Die Zeit dazu muss man sich als Studierender allerdings erst einmal schaffen. Die Veranstaltungen und die dabei anfallenden praktischen Projekte und schriftlichen Arbeiten beanspruchen fast die gesamte Zeit – und wer sich sein Studium selbst finanzieren muss, darf den Rest der kargen Freizeit für einen Nebenjob aufwenden. Das macht es nicht leicht, kreative Freiräume zu wahren, in denen man entspannt genug ist, um die fotografische Palette zu erweitern.

 

Fotografie studieren

Um die eigene Ausdrucksweise als Fotograf zu finden, vielleicht auch Trends zu verwerfen und neu aufzunehmen und schließlich zu perfektionieren, ist vor allem eins notwendig: ständige Übung

 

Freiräume schaffen mit der Hilfe von Ghostwritern

Vor allem wenn gleich mehrere Projekt- und Hausarbeiten parallel anfallen, benötigt man glatt einen 48-Stunden-Tag. Doch Studierende können sich Hilfe holen. Ghostwriting** ist die Unterstützung akademisch erfahrener Autoren und Autorinnen, die einen Abschluss von fachlicher Relevanz für den eigenen Studiengang mitbringen. Der geeignete Ansprechpartner ist am besten eine seriöse Agentur – denn Agenturen unterhalten einen größeren Mitarbeiter-Pool, der eine Vielzahl von Studiengängen abdeckt. Außerdem können so die Wahrung der Privatsphäre, die termingerechte Ausführung und die Qualität der fertigen Arbeit sicher gestellt werden. Der Erstkontakt ist kostenlos, unverbindlich – und öffnet die Tür zu mehr Freizeit!

 

Fotografie studieren

Vor allem wenn gleich mehrere Projekt- und Hausarbeiten parallel anfallen, benötigt man glatt einen 48-Stunden-Tag. Doch Studierende können sich Hilfe holen