Naturerlebnisse mit Weitblick genießen

Aktiv unterwegs: Tipps zum Kauf eines Fernglases

 

(djd). Das Schöne liegt oft ganz nah. Ob an den Küsten, im Mittelgebirge, in der Heide oder in der alpinen Region. Die heimische Natur hält zahlreiche Attraktionen bereit, die sich im Urlaub oder auf Ausflügen entdecken lassen. Gerade in Corona-Zeiten finden Outdoor-Aktivitäten in der näheren Umgebung wie Spazierengehen, Biking und Wandern viele neue Anhänger. Mit einem Fernglas können Ausflügler beeindruckende Naturschauspiele detailreicher betrachten und die Feinheiten von Flora und Fauna besser entdecken. Nur welches Gerät eignet sich für welche Zwecke und worauf ist bei der richtigen Einstellung zu achten?

 

Pause am See mit Fernglas

Ausblick inklusive: Bei Aktivitäten in der heimischen Natur darf ein Fernglas nicht fehlen.
Foto: djd/Eschenbach Optik

 

Wichtige Faktoren für die Auswahl

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Größe und Gewicht spielen eine entscheidende Rolle. Wer in der Natur sportlich unterwegs ist, möchte möglichst wenig Gepäck mitschleppen. Das Fernglas sollte daher so kompakt sein, dass es problemlos in die Jackentasche oder einen kleinen Rucksack passt. Ein wetterfestes und robustes Gehäuse ist ebenfalls wichtig, gerade bei Touren in unebenem Gelände oder bei wechselnden und nassen Witterungsbedingungen. Für Wanderungen, Rad- und Bergtouren ist in der Regel eine acht- oder zehnfache Vergrößerung ausreichend. Als Einstiegsgeräte für Naturtouren bieten sich zum Beispiel die platzsparenden und leichten Faltferngläser „sektor F 8 x 25 und 10 x 25*“ oder „arena F+ 8 x 25 und 10 x 25*“ von Eschenbach Optik an. Die Zahlen beschreiben dabei neben der Vergrößerung den Objektivdurchmesser in Millimetern. Je größer er ist, desto mehr Licht kann das Auge erreichen und umso heller ist das Sehfeld. Insbesondere bei schlechteren Lichtverhältnissen ist ein möglichst großer Objektivdurchmesser empfehlenswert. Allerdings nimmt damit auch das Gewicht zu.

 

Wanderung mit Fernglas

Ob auf Reisen, zum Wandern, Trekking oder Mountainbiking: Für viele Outdoor-Aktivitäten ist ein Fernglas ein guter Begleiter.
Foto: djd/Eschenbach Optik

 

So stellt man ein Fernglas richtig ein

Das korrekte Einstellen gelingt mit wenigen Handgriffen. Zuerst stellt man den Dioptrienausgleich auf 0 ein und passt die Breite des Fernglases so an, dass man mit beiden Augen ein komplett rundes Bild erhält. Dann nur mit dem linken Auge durch das Fernglas schauen und den Fokussiertrieb drehen, bis das Bild scharf ist. Da bei den meisten Menschen die Seheigenschaften der beiden Augen unterschiedlich sind, kann anschließend durch Drehen am rechten Okular – während das linke Auge geschlossen ist – ein Dioptrienausgleich durchgeführt werden. Unter www.eschenbach-sportoptics.com** etwa gibt es viele weitere Tipps zur richtigen Nutzung von Ferngläsern auf Outdoortouren, in Urlaub und Freizeit. Auch für Brillen- und Sonnenbrillenträger ist die Verwendung problemlos möglich, da die meisten modernen Modelle über eindrehbare Okulare verfügen. So lässt sich der nötige Abstand zwischen Auge und Okular mit und ohne Brille einhalten.

 

Bergtour mit Fernglas

Der Vergrößerungswert ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des Fernglases.
Foto: djd/Eschenbach Optik

 

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Einfach raus in die Natur. Trekking, Biking und Wandern in der heimischen Region findet viele neue Anhänger. Ein Fernglas ist ein nützlicher Begleiter, um die Vielfalt der Fauna und Flora noch detailreicher zu erleben. Für Outdooraktivitäten bieten sich Varianten mit einer acht- bis zehnfachen Vergrößerung an. Gleichzeitig soll das Fernglas möglichst kompakt und leicht sein, um den Rucksack nicht zu schwer zu machen. Als Einstiegsgeräte für Naturtouren sind zum Beispiel die Modelle „sektor F 8 x 25 und 10 x 25*“ oder „arena F+ 8 x 25 und 10 x 25*“ von Eschenbach Optik geeignet. Die Ferngläser lassen sich platzsparend zusammenfalten und bieten mit einem Objektivdurchmesser von 25 Millimetern eine gute Lichtstärke. Dank eindrehbarer Okulare sind sie auch für Brillenträger nutzbar.